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Franz Schöler - der erste Buchdrucker Döblings

Der aus dem böhmischen Ketzelsdorf stammende Sohn eines Weberei-besitzers, Franz Schöler, war schon seit frühesten Jahren ein Bewunderer der „schwarzen Kunst". Kein Wunder also, dass er sein Interesse auch zum Beruf erwählte: Er erlernte das Buchdruckergewerbe und praktizierte anschließend in einigen Druckereien Deutschlands und Österreichs.


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Die gelbe Post in Döbling

Um die Mitte des 18. Jahrhunderts gab es für Wien und Umgebung ein einziges Postamt mit Standort in der Wollzeile im Paarschen Palais. Dort wurde die ankommende Post zur Abholung ausgelegt bzw. von den drei angestellten Briefträgern in der Stadt ausgetragen. Erst ab April 1772 gab es für die Stadt, die Vorstädte und die Vororte einen ordentlichen Postdienst durch die private „kleine Wiener Post“ des Joseph Hardy, der von der Kaiserin hierfür ein „privilegium privativum“ erhalten hatte.


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