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Die erste „urkundliche Erwähnung“ des St. Laurent in Österreich stammt aus dem Jahr 1860, als das Stift Klosterneuburg der neugegründeten Weinbauschulde Reben der „St. Laurenz-Traube“ zur Verfügung stellte. Der St. Laurent ist einer der drei edelsten heimischen Rotweingewächse neben Blaufränkisch und Zweigelt. Seine an Weichseln erinnernden, samtigen Aromen und die tiefdunkle Farbe machen ihn besonders geeignet für die Herkunft großer Weine.